|
Zum Sommersemester 2001 will die Bundesregierung eine BAföG-Reform
durchführen, die endlich vielen Studierenden mehr Geld bringen wird.
Wenn die Reform wie geplant umgesetzt wird, ergeben sich zahlreiche
Verbesserungen: Durch eine kräftige Anhebung der Elternfreibeträge
werden etwa 25% mehr Studierende als bisher BAföG bekommen, und
die Förderungssätze steigen deutlich. Außerdem wird der Darlehensanteil
des BAföG (die Hälfte der Förderung gibt es geschenkt, die andere
Hälfte als zinsloses Darlehen) nun auf 20.000 DM begrenzt. Daneben
sind weitere Verbesserungen vorgesehen.
Gerade auch Studierende, die bislang kein BAföG bekommen, sollten
deshalb jetzt einen Antrag stellen. Dies gilt insbesondere für jene,
die bisher keinen Antrag gestellt haben, weil sie glauben, für sie
lohne es sich ohnehin nicht, und für jene, die bereits einen Ablehnungsbescheid
erhalten haben.
Wer jetzt keinen BAföG-Antrag stellt, verschenkt vielleicht
bares Geld!
Sie möchten weitere Informationen und wissen, was Ihnen die
Reform ganz persönlich bringt?
Am 27.10, 30.10. oder 31.10. die
BAföG-Hotline anrufen!
|
|
Warum jetzt beantragen?
Wer seinen Antrag bereits jetzt stellt, erhält bei der Reform
möglicherweise eine höhere Förderung, als wenn er den Antrag
erst im nächsten Jahr stellt.
Denn in diesem Fall wird das Elterneinkommen von 1998 für
die Berechnung zu Grunde gelegt, bei Antragstellung im nächsten
Jahr dagegen das Einkommen von 1999. Bei den meisten Eltern
liegt das 99er-Einkommen durch Gehalts- oder Tariferhöhungen
höher, so dass die Förderung für die Studierenden etwas geringer
ausfällt.
|
Zur
Startseite des Studentenwerks.
|