Kaum "tierische" Zusatzstoffe |
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Im Zuge der Debatte um Spuren tierischer Stoffe in Lebensmitteln hat auch das Studentenwerk noch einmal genauer untersucht, in welchen verwendeten Produkten möglichweise tierische Bestandteile enthalten sein könnten. Das erfreuliche Ergebnis: Die wenigsten Produkte beinhalten Zusatzstoffe tierischen Usprungs.
Der jahrelang verfolgte Grundsatz, möglichst naturbelassene Lebensmittel für die Zubereitung der Mensamahlzeiten zu verwenden, zahlt sich in Zeiten von BSE und anderen Fleischskandalen einmal mehr aus. Allerdings können auch die Küchen des Studentenwerks nicht völlig auf Convenience-Produkte oder fertige Grundmischungen verzichten, die tierische Inhaltsstoffe enthalten. Beispielsweise Bayrische Creme oder Sauce Hollandaise können nicht auf die klassische Art zubereitet werden. „Dabei werden rohe Eier verwendet, und das stellt in einer Großküche ein gewisses Risiko dar“, gibt Clemens Scholtalbers, Küchenleiter am Uhlhornsweg, zu bedenken. Fertigprodukte die Ausnahme Werden doch einmal vorproduzierte Lebensmittel verwendet, wird der Anbieter bevorzugt, in dessen Produkt die wenigsten Zusatzstoffe enthalten sind. „Uns ist es wichtig, den Gästen transparent zu machen, aus welchen Zutaten unsere Gerichte bestehen“, macht Scholtalbers deutlich. „Dann können sie selbst entscheiden, was sie essen möchten und was nicht.“ In folgenden Produkten finden sich Zusatzstoffe tierischen Ursprungs:
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