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Die Gruppe trifft sich einmal wöchentlich in den Räumen der PSB
am Uhlhornsweg. Die Sitzungen teilen sich in zwei Teile. Zum Einen
geht es um die persönliche Befindlichkeit, zum Anderen geht es um
konkrete Arbeitsvorhaben, die Hochschule betreffend. Es ist wichtig,
wieder Zugang zur dieser Lern- und Arbeitswelt zu bekommen, und
oftmals ist es schon ein erster Schritt, sich überhaupt wieder für
den Weg in die Hochschule zu entscheiden und auch Cafeteria und
Mensa zu besuchen.
Die Betroffenen haben die schwierige Aufgabe zu bewältigen, ihre
Ansprüche auf ein realistisches Maß zu bringen, die Krankheit zu
akzeptieren und dennoch am Ball zu bleiben, es als Erfolg zu sehen,
jeden Tag etwas für die Uni zu tun, und darauf vertrauen zu lernen,
dass jede/r auch so ihr/sein Ziel erreichen kann.
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Für die konkrete Umsetzung der Arbeitsziele wird jeweils für die
kommende Woche die zeitliche Einteilung von Alltag, Freizeit und
Hochschularbeit besprochen. Außerdem wird genau festgelegt, wann
und wie lange für's Studium gearbeitet wird und an welchem Vorhaben.
Die Gruppe vermittelt Arbeitstechniken, Hilfestellungen zur Erstellung
von Hausarbeiten oder Übungen zum Vortragen von Referaten. Als besonders
hilfreich und entlastend erleben es die GruppenteilnehmerInnen,
sich mit Menschen austauschen zu können, die ähnliche Erfahrungen
haben und ihre spezifischen Sorgen teilen.
Zur Situation von Menschen mit
schweren psychischen Schwierigkeiten
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