Einführung
Für viele Studierende sind mündliche Prüfungen
mit massiven Versagensängsten verbunden. Geht es Ihnen auch
so, dass Ihnen die Vorstellung, den wissenschaftlichen Autoritäten
eine halbe Stunde oder länger ganz alleine gegenüber
zu sitzen und das eigene Wissen darbieten zu müssen, Schrecken
bereitet? Sehen Sie sich der Prüfungssituation gegenüber
ohnmächtig und ausgeliefert und haben Sie den Eindruck, sie
könnten auf den Verlauf der Prüfung keinen Einfluss nehmen?
Angst vor Bewertung eskaliert bei einigen Studierenden so stark,
dass das eigene Wissen nicht mehr zuverlässig abgerufen werden
kann. Andere Studierende sind dadurch blockiert, dass sie alles
das, was sie in die Prüfung einbringen könnten, für
banal halten, weil sie davon ausgehen, dass die Prüfer das
ja sowieso wissen.
Es gibt natürlich noch viele weitere persönliche Hintergründe
und Erfahrungen, die dazu führen, dass Studierende sich gerade
mit mündlichen Prüfungen sehr schwer tun. Diese können
hier nicht im Detail beleuchtet werden, aber wir wollen Ihnen auf
diesen Seiten einige grundlegende Hinweise geben, wie Sie sich
sinnvoll und aktiv auf
das Prüfungsgeschehen vorbereiten und auch die
Prüfungssituation selbst aktiv mitgestalten können.
Der Leitfaden ist auch in gedruckter Form als Broschüre im
Sekretariat der
PSB erhältlich.
Hier geht es los mit dem Abschnitt "Die Vorbereitungsphase". |
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Die Vorbereitungsphase: |
- Erste Schritte |
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- Arbeitsgruppen |
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Die
Lernphase: |
- Lernen durch Reproduktion |
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- Routine herstellen |
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- Die Lernkartei |
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Vorbereitung auf
die konkrete Prüfungssituation: |
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Teil a: |
- Prüfungen simulieren |
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- Realistische Ansprüche |
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- Lampenfieber |
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Teil b: |
- Blockaden vermeiden |
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- Mit Misserfolgen umgehen |
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- Blackouts bewältigen |
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Teil c: |
- Mentales Training |
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- Die Prüfer entzaubern |
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- Nicht verunsichern lassen |
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Fazit |
- Weiterführende Hinweise |
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