Mittwoch, 5. April 2017

Wohnanlage „Alte Färberei“ feiert Grundsteinlegung

Studentisches Wohnen mit zeitgemäßem Komfort verspricht die neue Wohnanlage „Alte Färberei“ des Studentenwerks Oldenburg, die zurzeit am Artillerieweg entsteht. Am heutigen Mittwoch feiert das Studentenwerk die Grundsteinlegung für die Anlage, in der Wohnraum für 138 Studierende entstehen wird. Zusammen mit vielen anderen Gästen aus den Hochschulen und der Stadt wird auch Oberbürgermeister Krogmann zu der Feier erscheinen und ein Grußwort halten. Pünktlich zum Wintersemester 2018/19 wird die Wohnanlage fertig gestellt.

Grundsteinlegung Alte Färberei

An diesem Mittwoch wurde eine Zeitkapsel, mit den besten Wünschen für die künftigen Bewohner der neuen Wohnanlage „Alte Färberei“, versenkt und in einem Grundstein eingemauert. Das Studentenwerk Oldenburg feierte damit den Beginn der Baumaßnahmen und bedankte sich damit auch bei den Baubeteiligten für die bisherige gute Arbeit. Unter anderem wohnten Vertreter aus Universität und Fachhochschule, Mitglieder der Ratsfraktionen und viele weitere Gäste aus Stadt und Region der Veranstaltung bei. Nach einer Begrüßung durch Ted Thurner, Geschäftsführer des Studentenwerks Oldenburg gab es Grußworte des Oldenburger Oberbürgermeisters Jürgen Krogmann, Universitäts-Präsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, dem Architekten Prof. Dr.-Ing. Volker Droste und der Vorstandsvorsitzenden des Studentenwerks Oldenburg Inge von Danckelman.
Studentenwerks-Geschäftsführer Ted Thurner freute sich darüber, dass der Bau realisiert werden konnte: „Damit wird der Hochschulstandort Oldenburg noch attraktiver für die Studierenden und wir werden der erhöhten Nachfrage an Einzelappartements gerecht. Mit dem Bau der Wohnanlage ergänzen wir unser Zimmerangebot also optimal.“ Dem stimmte auch der Universitäts-Präsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper zu und lobte die Initiativen des Studentenwerks: „Das Studentenwerk steht im direktem Zusammenhang mit der Attraktivität des Hochschulstandorts Oldenburg. Und das betrifft nicht allein das Thema Wohnen, sondern auch die umfangreichen Tätigkeitsfelder wie BAföG, Beratung, Kultur, Kitas und nicht zuletzt die Sorge fürs leibliche Wohl.“
Die neue Anlage ist ganz auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet. Ein wichtiger Vorteil der „Alten Färberei“ ist die räumliche Lage in unmittelbarer Universitätsnähe, beispielsweise beträgt der Weg zwischen Wohnanlage und Hörsaalzentrum nur 750 Meter. „Das ist nicht nur bequem“, erläuterte Inge von Danckelman, Vorstandsvorsitzende des Studentenwerks. „Heutzutage sind die Studienpläne der Studierenden so eng, dass kurze Wege zwischen Uni und Wohnung das Studium tatsächlich erleichtern.“
Auch sonst sind die drei zusammenhängenden Häuser auf die Wünsche der heutigen Studierendengeneration ausgerichtet: Jedes Appartement hat seine eigene Küche und sein eigenes Badezimmer, die Wohneinheiten sind etwa 23qm groß. Die Räume sind damit größer als die meisten Zimmer in den anderen Anlagen des Studentenwerks. Trotzdem bleiben die Mieten bezahlbar: Die meisten Appartements werden inklusive aller Nebenkosten wie Strom, Heizung, Wasser und Internet monatlich bei etwa 350 Euro Miete liegen. Das freut auch Jürgen Krogmann, den Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg: „In den letzten sechs Jahren sind die Studierendenzahlen um etwa 63% gestiegen. Ich bin sehr erfreut darüber, dass das Studentenwerk darauf reagiert und neue, bezahlbare Unterkünfte für Studierende schafft.“
Insgesamt besteht die Anlage aus drei zusammenhängenden Häusern, die architektonisch modern gestaltet sind. „Dabei haben wir darauf geachtet, dass den Studierenden viel Freiraum zur Gestaltung ihrer eignen vier Wände bleibt“ erklärt Volker Droste. „Denn erst die persönliche Note jedes Einzelnen macht den Bau einer Wohnanlage zu einem Zuhause.“
Finanziert wurde der 9,6 Millionen Euro -Bau durch Darlehen und das Wohnraumförderungsprogramm des Landes Niedersachsen mit 1,2 Millionen Euro.

 

     
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