Freitag, 7. September 2018

Am Freitag, 28. September 2018 ist es so weit: Die neuste Wohnanlage des Studentenwerks wird offiziell eröffnet. Doch bevor die ersten Mieterinnen und Mieter ihr neues Heim beziehen, ließen sich Olaf Lies, niedersächsischer Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Dennis Rohde (MdB), Hanna Naber (MdL) und Ulf Prange (MdL) die fast fertiggestellte Wohnanlage "Alte Färberei" des Studentenwerks Oldenburg in Haarentor zeigen.

Minister Lies besichtigt neue Wohnanlage des Studentenwerks OldenburgBaustellenfahrzeuge, Zäune und Staub: Noch sieht es auf dem Gelände der neuen Wohnanlage nach Baustelle aus. Handwerker und Reinigungskräfte arbeiten Hand in Hand, um die Wohnanlage pünktlich fertigzustellen. Ab Oktober werden dann alle Zimmer von Studierenden bewohnt.

Der Geschäftsführer des Studentenwerks Ted Thurner und Architekt Prof. Dr. Volker Droste erläuterten während eines Rundgangs, dass die „Alte Färberei“ ganz auf die Bedürfnisse der Studierenden ausgerichtet ist: Nur 750 Meter trennen die Wohnanlage vom Campus Haarentor. Kurze Wege, die bei heutigen eng getakteten Studienplänen nicht nur bequem sind, sondern auch tatsächlich das Studium erleichtern können.

Auch sonst sind die drei zusammenhängenden Häuser auf die Wünsche der heutigen Studierendengeneration ausgerichtet: Jedes Appartement hat seine eigene Küche und sein eigenes Badezimmer; Die Wohneinheiten sind etwa 23qm groß. Die Räume sind damit größer als die meisten Zimmer in den anderen Anlagen des Studentenwerks. Trotzdem bleiben die Mieten bezahlbar: Die meisten Appartements kosten inklusive aller Nebenkosten wie Strom, Heizung, Wasser und Internet monatlich zwischen 280 und 395 Euro Miete.

In einem anschließenden Gespräch erläuterte Herr Thurner die zukünftigen Herausforderungen in Bezug auf studentisches Wohnen: „Es ist uns wichtig, die Politik darauf hinzuweisen, dass Wohnraumsanierungen in den kommenden Jahren eine große Aufgabe für Studentenwerke darstellen. Hier sind wir auf Unterstützung von Bund und Land angewiesen.“ Minister Olaf Lies hatte Verständnis für diese Wünsche und erkannte die Herausforderungen, vor der die Studentenwerke stehen. Im Allgemeinen seien Sanierungen ein landesweites Thema, für das nach Lösungen gesucht werden müsse, so Lies.

 

Bild (v.l.n.r.): Ted Thurner (Geschäftsführer Studentenwerk), Ulf Prange (MdL), Olaf Lies (nds. Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz), Dennis Rohde (MdB), Hanna Naber (MdL), Prof. Dr. Volker Droste (Geschäftsführer Architekturbüro Droste Droste & Urban) und Inge von Danckelman (Vorstandsvorsitzende Studentenwerk).

     
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