Behindertenberatung - Aktuelles

Bundesweit sind flächendeckend ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen eröffnet worden.
Informationen dazu finden Sie hier

Seit Februar diesen Jahres gibt es die EUTB SeGOld.e. V., die für Oldenburg und einen Umkreis von ca. 10 km zuständig ist. 

Weitere neue Beratungsstellen

DMSG Beratungsstelle Weser-Ems in Oldenburg
Beratungsstelle für die Bereiche Emden, Aurich und Leer
Beratungsstelle in Westerstede
Beratungsstelle in Wilhelmshaven

Speziell für Hörgeschädigte in Oldenburg und umzu:

Am Mittwoch, 16.05.2018 findet an der Hochschule Emden/Leer eine Infoveranstaltung für Angehörige von zwei speziellen Gruppen statt, die gern ein Auslandssemester machen wollen:

Auslandssemester mit Behinderung & Auslandssemester mit Kind

Wann?
16.05.2018, 9.30 bis 10.00 Uhr

Wo?
Raum S 205

Organisation: AStA, International Office und Familienservice der Hochschule Emden/Leer

Wenn Sie Probleme im baulichen oder infrastrukturellen Bereich haben, die durch kleine Veränderungen beseitigt werden könnten, wenden Sie sich ruhig gerne direkt das Gebäudemanagement vor Ort. Wenn beispielsweise eine Klingel zu hoch hängt, ein Parkplatz markiert werden soll oder ein geeignetes Schließfach für das behinderungsbedingte Equipment benötigt wird, findet das Gebäudemanagement gemeinsam mit Ihnen eine Lösung.

Kontakt:

Das Projekt sieht sich als Informations- und Servicestelle rund um Fragen zur Barrierefreiheit. Es stellt im Sinne eines weiten Verständnisses von Barrierefreiheit Informationen für alle Hochschulangehörigen bereit, die Informationen zur Zugänglichkeit von Einrichtungen und Gremien sowie jeweilige Ansprechpartner*innen zur Beratung und für die Inanspruchnahme weiterer Leistungen innerhalb der Hochschule suchen. Unterstützt wird das Projekt durch den 2-3x im Semester öffentlich tagenden Arbeitskreis Barrierefreie Hochschule.

An der medizinischen Fakultät der Universität Oldenburg studiert eine Person, die ihre Behinderung erst im Laufe des Studiums erworben hat. Die Person möchte sich gerne mit anderen behinderten bzw. chronisch kranken Medizin-Studierenden oder AbsolventInnen deutschlandweit vernetzen, zum Zweck gegenseitiger Unterstützung und Erfahrungsaustausches. Damit verbunden will die Person auch auf verschiedenen Ebenen Lobbyarbeit zur Verbesserung der Situation im Medizinstudium und Arztberuf mit einer Behinderung machen. Sie möchte ein grundsätzliches Umdenken erwirken, was sich dann bestenfalls auch in veränderten Richtlinien und Ordnungen der Landesprüfungsämter wiederfinden könnte.
Da diese Person zunächst anonym bleiben möchte, können sich Interessierte zunächst an die Behindertenberatung des Studentenwerks Oldenburg wenden.

Im dem Beitrag von Radio Jade geht es um das Studieren mit Behinderung oder chronischer Erkrankung an der Jade Hochschule. Darin beschreibt u. a. die Behindertenberaterin des Studentenwerks, wie weit die Jade Hochschule mit Blick auf die Barrierefreiheit gekommen ist, und zeigt Wege auf, wie man mit der eigenen Behinderung oder Erkrankung im Studium umgehen kann. Außerdem erzählt ein Studierender mit einer psychischen Erkrankung etwas zu seinem Studienverlauf.

Hier kann der Beitrag nachgehört werden.
Auch wenn diese Radiosendung zum Wintersemester 2014 produziert wurde, enthält sie viele wertvolle Informationen.

Der Lehrende Martin Podszus, der selber mit einer Körperbehinderung lebt und seit langem aktiv ist u. a. in der Selbsthilfe Studium mit Behinderung, ist der neue Beauftragte für die Belange Studierender mit Behinderungen oder chronischen Erkankungen an der Universität Oldenburg.

Ausführliche Informationen zu seinen Aufgaben und seiner Erreichbarkeit finden Sie hier.

 

Personen mit (nicht-sichtbaren) Behinderungen oder Erkrankungen verschweigen nicht selten ihre Beeinträchtigung, da sie häufig auf wenig Verständnis stoßen. Zu diesen Beeinträchtigungen gehören etwa Legasthenie, Autismus, MS, Tinnitus, Morbus Crohn, Fibromyalgie, Nierenerkrankungen, Herzfehler oder psychische Erkrankungen.
Was viele nicht wissen: An der Hochschule stehen ihnen ebenso Hilfen und Nachteilsausgleiche zu wie KommilitonInnen mit sichtbaren Behinderungen.

 

Still aus dem Film "Love, Sex and Rock'n'Rollstuhl"Nach der ausverkauften Premiere des Dokumentarfilms, der schon drei internationale Preise gewonnen hat, gibt es nun noch eine weitere Vorführung in der Region.

Freitag, 29.9. 17.30 - 19.30 Uhr im Kreishaus in Wildeshausen, Delmenhorster Str. 6. 

Eintritt frei.

Um sich über das Studium mit Autismus/Asperger auszutauschen, sollen bald Austauschgruppen in Emden und Oldenburg stattfinden.
Hierbei geht es darum, Erfahrungen aus dem Studium und drumherum zu teilen, sich ggf. gegenseitig zu unterstützen (z.B. wer konnte welche Nachteilsausgleiche beantragen und wie gut hat das funktioniert? Wie funktioniert die Kommunikation mit Dozierenden am besten?) und sich einfach mit anderen auszutauschen, die "die gleiche Sprache sprechen".
Die Initiative geht von einer Studierenden mit Asperger aus, die Behindertenberatung des Studentenwerks Oldenburg unterstützt sie dabei.

     
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