An der medizinischen Fakultät der Universität Oldenburg studiert eine Person, die ihre Behinderung erst im Laufe des Studiums erworben hat. Die Person möchte sich gerne mit anderen behinderten bzw. chronisch kranken Medizin-Studierenden oder AbsolventInnen deutschlandweit vernetzen, zum Zweck gegenseitiger Unterstützung und Erfahrungsaustausches. Damit verbunden will die Person auch auf verschiedenen Ebenen Lobbyarbeit zur Verbesserung der Situation im Medizinstudium und Arztberuf mit einer Behinderung machen. Sie möchte ein grundsätzliches Umdenken erwirken, was sich dann bestenfalls auch in veränderten Richtlinien und Ordnungen der Landesprüfungsämter wiederfinden könnte.
Da diese Person zunächst anonym bleiben möchte, können sich Interessierte zunächst an die Behindertenberatung des Studentenwerks Oldenburg wenden.

     
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