Behindertenberatung - Aktuelles

Informationen zum Thema „Impftermin in Niedersachsen" (Stand: 5. Mai 2021)

Neu: Inzwischen werden Personen, die aufgrund ihrer Vorerkrankungen zu der so. Gruppe 2 gehören, angeschrieben vom niedersächsischen Sozialministerium. Dieses passiert automatisch, wenn die eigene gesetzliche oder private Krankenversicherung die dafür erforderlichen Daten hat und dann nach einer Kommunikation mit dem Sozialministerium das Schreiben versenden kann.
Dieses ist aber erst 5 Wochen nach dem offiziellen Start der Impfungen der Gruppe 2 erfolgt, deshalb ist weiterhin zu empfehlen, selber aktiv zum werden.

Nicht wenige Studierende haben eine Vorerkrankung, wodurch sie zu einer Risikogruppe in Bezug auf die Erkrankung Covid 19 gehören können. Viele von ihnen haben seit Frühjahr 2020 dadurch mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen. Ähnlich kann es studentischen Eltern gehen, deren Kinder zur o. g. Risikogruppe gehören oder Studierende, die Angehörige pflegen, die ebenfalls zur o.g. Risikogruppe gehören können.

Nach vielen Jahren der Vakanz gibt es jetzt endlich wieder offiziell eine Beauftragte für behinderte und chronisch kranke Studierende.

Karin Homp, zur Zeit im Homeoffice nur per Email und Diensthandy erreichbar:
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0171 8661 980
Sprechzeiten nach Vereinbarung

Angebot des Autonomen Referates für behinderte und chronisch kranke Studierende (BeRef) im AStA der Universität Oldenburg

Etliche Student_innen an der Uni Oldenburg stehen vor der Herausforderung, ihren Uni-Alltag trotz Beeinträchtigungen meistern zu müssen. Ein Austausch mit Menschen, denen es ähnlich geht, kann helfen die Grenzen der eigenen Belastbarkeit zu akzeptieren und einzuordnen.  

Die Vielfalt ist so divers und weit verbreitet, wie die damit verbundenen Hürden, Schwierigkeiten und Herausforderungen, die im Uni-Alltag auftreten können.
Manchmal fehlt die Kenntnis über richtige Ansprechpartner*innen, eine Anlaufstelle zur Orientierung und Unterstützung im Geschehen an der Uni und der Rat von Personen, von den man sich verstanden fühlt. 

Nähere Infos finden sich hier.

Neu: Das Programm ist online!

In diesem Jahr soll es wieder eine Inklusionswoche geben. Die Formate werden derzeit entwickelt. Ein Mix aus digitalen Formaten und wenn möglich kleinen Präsenzveranstaltungen soll wieder für Abwechslung sorgen. Unter dem Motto: „10 Jahre – 10 Tage“ laden verschiedene Akteure aus Oldenburg vom 3. bis 12. Mai alle Interessierten ein, gemeinsam zu Schmunzeln, zu Staunen, sich zu informieren und zu beteiligen.

Motto von Aktion Mensch für 2021: „Deine Stimme für Inklusion – mach mit"

Weitere Informationen, Beteiligungsmöglichkeiten sowie Ansprechpartner*innen findet man hier:

Während des Studiums für eine Zeitlang ins Ausland gehen - das wollen viele Studierende gern. Auch für Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung ist das möglich. Wie es gehen kann und was bei der Vorbereitung zu beachten ist, erfahren Interessierte bei einem Vortrag im Rahmen der Internationalen Tage der Universität Oldenburg. Am Mittwoch, dem 21. April 2021, ab 15.00 Uhr  geben Christa Weers vom International Office sowie Wiebke Hendeß, die Behindertenberaterin des Studentenwerks, wertvolle Hinweise.

Der Vortrag findet online statt, den Link dazu finden Sie hier.

Mehr Infos zu den Internationalen Tagen.

Aufgrund der großen Nachfrage bieten wir unseren Workshop ein zweites Mal an.

Eine Kooperationsveranstaltung vom Psychologischen Beratungs-Service und der Beratung für behinderte und chronisch kranke Studierende

 

 Wann?  Donnerstag, 22. April 2021 von 15 bis 17 Uhr
 Wo?  Online via BigBlueButton
Referentinnen:   Christina Hocke (PBS) und Wiebke Hendeß (Beraterin für behinderte und chronisch kranke Studierende)
Anmeldung:  Per E-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben und die derzeitige gesellschaftliche Situation auf den Kopf gestellt - noch ist ein normaler Alltag nicht in Sicht.

Um nicht dauerhaft gestresst zu sein oder in starke persönliche Krisen zu geraten, ist es jetzt besonders wichtig, gut auf sich zu achten. Das heißt: Die eigenen Resilienzfaktoren zu (er)kennen und zu nutzen.

Dieser Workshop soll Interessierten dabei helfen sinnvolle Wege der Selbstfürsorge kennenzulernen oder diese auszubauen.

Gemeinsam werden die eigenen Stärken und Ressourcen betrachtet, um diese herausfordernde Zeit zu bewältigen.

 

Bundesweit gibt es flächendeckend ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen eröffnet. Hier beraten meist BeraterInnen mit Behinderungen oder chonischen Erkrankung Ratsuchende, die ebenfalls eine Beeinträchtigung haben unabhängig von Kostenträgern und Dienstleistern auf Augenhöhe.

Informationen dazu finden Sie hier

In Oldenburg gibt es die EUTB SeGOld.e. V., die für Oldenburg und einen Umkreis von ca. 10 km (incl. Elsfleth) zuständig ist. 

Weitere Beratungsstellen im Einzugsgebiet des Studentenwerks Oldenburg

DMSG Beratungsstelle Weser-Ems in Oldenburg
Beratungsstelle für die Bereiche Emden, Aurich und Leer
Beratungsstelle in Westerstede
Beratungsstelle in Wilhelmshaven

Da für einige dieser Beratungsstellen immer noch BeraterInnen mit Beinträchtigungen gesucht werden, lohnt es sich bei der ZAV (Fachvermittlung für schwerbehinderte AkademikerInnen) nachzufragen. Diese bietet einen umfangreichen Service.

Weitere Infos zum Thema Übergang in den Beruf

- English version see below -

 

Etliche Student*innen an der Uni Oldenburg stehen vor der Herausforderung, ihren Uni-Alltag trotz neuro-sensorischen oder psycho-sozialen Erkrankungen und Beeinträchtigungen meistern zu müssen:

- psychische Vorerkrankungen

- Konzentrationsstörungen

- Schwierigkeiten im Sozialkontakt

- Hypersensitivität und Reizüberflutung

- neurologische Erkrankungen, bspw. Tinnitus oder MS

- AD(H)S

- Autismus-Spektrum

- etc.

Das Spektrum ist so divers und weit verbreitet, wie die damit verbundenen Hürden und Schwierigkeiten, die im Uni-Alltag auftreten können.

Bereits vor einigen Wochen war ich zu Gast im Oldenburger Podcast "Maikäfer". Das Thema der Folge war "Verkehrswandel" und ich habe dort u.a. für das Anliegen "Mobilität für alle" gesprochen.

Die gesamte Folge zum Nachhören findet ihr hier: Maikäfercast - Verkehrswandel

 

Gerne veröffentliche ich an dieser Stelle folgende Anfrage einer Studierenden, die an einem Erfahrungsaustausch über das Referendariat mit einer Behinderung/chronischen Erkrankung interessiert ist:

"Hallo,
ich beende gerade mein Lehramtsstudium (Sonderpädagogik und Sachunterricht) und möchte im Januar mein Referendariat beginnen. Ich bin Rollstuhlfahrerin und habe einige Fragen zu Versicherungen, Härtefallanträgen, Assistenz etc.
Wenn du gerade selber dein Referendariat machst oder dieses beendet hast und Erfahrungen zum Umgang mit der eigenen Behinderung im Referendariat gemacht hast. Würde ich mich gerne mit dir dazu austauschen. Du kannst dich dazu bei Frau Hendeß melden und sie gibt dir meine E-Mail Adresse weiter.
Vielen Dank und viele Grüße"

     
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