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Etliche Student*innen an der Uni Oldenburg stehen vor der Herausforderung, ihren Uni-Alltag trotz neuro-sensorischen oder psycho-sozialen Erkrankungen und Beeinträchtigungen meistern zu müssen:

- psychische Vorerkrankungen

- Konzentrationsstörungen

- Schwierigkeiten im Sozialkontakt

- Hypersensitivität und Reizüberflutung

- neurologische Erkrankungen, bspw. Tinnitus oder MS

- AD(H)S

- Autismus-Spektrum

- etc.

Das Spektrum ist so divers und weit verbreitet, wie die damit verbundenen Hürden und Schwierigkeiten, die im Uni-Alltag auftreten können.

Oft fehlt die Kenntnis über richtige Ansprechpartner*innen, eine Anlaufstelle zur Orientierung und Unterstützung im Geschehen an der Uni und der Rat von Personen, von den man sich „verstanden“ fühlt.

So vielseitig die unterschiedlichen Beeinträchtigungen sind, so ähnlich sind oft die zu überwindenden Hürden – egal ob im Gespräch mit Lehrenden, der Teilnahme an Präsenzlehre und Gruppenarbeiten oder dem Erbringen von Prüfungsleistungen.

Ihr seid mit Euren Schwierigkeiten nicht allein – gemeinsam lässt sich vieles leichter lösen.  

Sagt uns, vor welchen Hürden ihr steht, was ihr Euch an Unterstützung wünscht, welche Maßnahmen hilfreich sein könnten und bisher einfach fehlen. So können wir mit Euren Rückmeldungen den Dialog mit der Uni suchen und daran arbeiten, den Uni-Alltag besser, einfacher und machbarer zu gestalten.

Herzliche Grüße

Angela (B. Sc. Sonderpädagogik / Philosophie) & Christiane (B. Sc. Umweltwissenschaften) 

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team neurodiversity
– contact-point for „different-normal” students –
Several students at the university of Oldenburg have to manage their universitary daily life despite having to deal with neuro-sensoric or psychic-social diseases and impairments:
- pre-existing psychic conditions
- trouble with concentration
- difficulties in social contact
- hypersensitivity und sensory overflow
- neurological diseases, e. g. tinnitus oder MS
- AD(H)D
- autism spectrum
- etc.
The spectrum of diseases is as diverse and widely spread as the problems and difficulties students have to face in their universitary life.
Often there´s a lack of knowledge about whom to contact in need of advice or assistance, a contact-point for orientation or support and the contact to people one simply feels “understood” by.
As multisided the respective impairments are, as similar are the barriers that have to be conquered – whether it´s the communication with lecturers, the participation in presence-lectures or group-work at university or the delivery of tests and exams.
You don´t have to face these difficulties on your own – lots of problems are easier solved together.
Tell us, what barriers you have to deal with, what kind of support you´d wish for, what measures could be of help to you and are simply missing at our university so far. With your feedback, we can get into dialogue with university and work on creating a better, easier and more practicable universitary daily life.
All the best
Angela (B. Sc. Sonderpädagogik / Philosophie) & Christiane (B. Sc. Umweltwissenschaften)
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