Corona: Hilfreiche Infos im Überblick

Die häufigsten Fragen zur Überbrückungshilfe haben wir in einem FAQ zusammengefasst.

VirusAuf dieser Seite informieren wir Sie laufend über Themen, die das Leben der Studierenden im Hinblick auf die Corona-Pandemie betreffen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hilft Studierenden, die wegen der Corona-Pandemie nachweislich in akuter Notlage sind, von November 2020 bis März 2021 erneut mit Zuschüssen. Sie werden über die Studenten- und Studierendenwerke vergeben. Zudem wurde die Zinsfreiheit des KfW-Studienkredites erweitert und endet nun zum Jahresende 2021. 

In der Studienfinanzierungs- und Sozialberatung kommt es nun vermehrt zu Anfragen, weil in der Krise Jobs gekündigt werden. Für die grundsätzlichen Fragen des Kündigungsschutz finden sich auf den Seiten der DGB-Jugend eine Reihe von Infos. Dort werden auch Notfallfinanzierungen angesprochen, die unten systematischer diskutiert werden sollen. Vom Jobverlust oder Kurzarbeit können natürlich auch die Eltern betroffen sein und die Konsequenzen zu den Studierenden durchschlagen. In jedem Fall werden dann Alternativen gesucht.

Update 20.11.2020: Das BMBF hat sein Notfallkonzept für Studierende verlängert. Es besteht aus zwei Komponenten:
1. Der KfW-Studienkredit wird in seinen Bedingungen verändert, was die KfW kurz zusammenfasst. Internationale Studierende können weiterhin einen Antrag stellen, allerdings nur bis zum 31.3.2021. Alle sonstigen Bedingungen des KfW-Studienkredits müssen außerdem erfüllt werden (Altersgrenze, Leistungsnachweis nach 6. Semester, Förderhöchstgrenze,...).
2. Es werden Gelder an die Studentenwerke verteilt, damit diese eine Überbrückungshilfe finanzieren können.

Das Diakonische Werk in Oldenburg hat mit Hilfe einer Spenden-Aktion einige Mittel sammeln können, um kleinere Nothilfen zahlen zu können.

Im Folgenden informieren wir Sie zum Thema Coronavirus und beantworten mögliche Fragen. Stand: 17.7.2020

 

Kurz vor dem langen Mai-Wochenende erreichen uns gute Nachrichten aus dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Laut eines Pressemitteilung des BMBF können Studierende, die aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten sind auf eine sogenannte Überbrückungshilfe hoffen. Dabei handelt es sich zum einen um eine zinslose Darlehensphase beim KfW-Studienkredit sowie um einen Nothilfefonds in Höhe von 100 Millionen Euro, welcher über die bundesweit 57 Studentenwerke vergeben werden soll.

Studierenden, die BAföG erhalten, müssen sich hinsichtlich der Corona-Pandemie und den einhergehenden Schließungen der Hochschulen keine Sorgen machen, sagt Bildungsministerin Karliczek in einer Pressemitteilung vom vergangenen Freitag (13.3.2020):

     
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