Das Studentenwerk Oldenburg hat als eines der bundesweit ersten Studentenwerke in den 1980er Jahren damit begonnen, in seinen Verpflegungseinrichtungen Ökologie und Nachhaltigkeit als Prinzipien des Wirtschaftens durchzusetzen. Dazu gehören etwa der Bezug von Obst, Gemüse und anderen Produkten aus ökologischem Anbau, aber auch die regionale Ausrichtung: Der Salatkopf, der nur wenige Kilometer transportiert werden muss, belastet die Umwelt deutlich weniger als derjenige, der von weit her kommt.

Nachhaltigkeit in allen Bereichen wichtig

Ein weiteres entscheidendes Standbein beim Thema Nachhaltigkeit ist die Verwendung von Fleisch aus artgerechter Haltung: Rind- und Schweinefleisch kommen in allen Mensen und Cafeterien ausschließlich, Huhnfleisch zum Teil aus artgerechter Tierhaltung. Außerdem kommt in allen Mensen nur noch Fisch aus nachhaltiger Fischerei oder Öko-Aquakultur auf den Tisch. Auch kennzeichnungspflichtige gentechnisch erzeugte Produkte werden in den Mensaküchen nicht verwendet. Zudem unterstützt das Studentenwerk Oldenburg mit bestimmten Produkten den fairen Handel. Auch auf die Wiederverwendbarkeit der Verpackungen wird beim Einkauf geachtet. Wie beim Geschirr gilt hier: Mehrweg ist besser als Einweg.

     
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