Viele Einrichtungen des Studentenwerks mit Strom aus regenerativen Quellen

by Kenneth-Brockmann/pixelio.deDie Ausweitung des Bezugs von Strom aus regenerativen Energiequellen schreitet voran: Ab 1. Januar 2012 werden drei weitere Wohnanlagen des Studentenwerks in Oldenburg nur noch Öko-Strom beziehen.
Die BewohnerInnen im Schützenweg, im Johann-Justus-Weg sowie in der Otto-Suhr-Straße können dann mit Ökostrom kochen, fernsehen und bügeln. „Höhere Kosten entstehen den BewohnerInnen durch die Umstellung nicht“, erläutert  Jens Bömack, Leiter der Bau-Abteilung des Studentenwerks und damit zuständig für die Energieversorgung. Mit der Ausweitung rückt das Studentenwerk Oldenburg dem Ziel näher, eine möglichst 100-prozentige Versorgung mit Strom aus regenerativen Energiequellen zu gewährleisten.

Einrichtungen in Emden bereits komplett umgestellt

Bisher waren schon alle Emder Wohnanlagen, die Kita und die dortige Mensa sowie die Elsflether Wohnanlage, die Krippe Huntemannstraße und die Oldenburger Wohnanlagen Campus Appartements, Alteneschstraße und Infanterieweg an Strom aus erneuerbaren Quellen angeschlossen. Auch für die Mensa Wilhelmshaven strebt das Studentenwerk den baldigen Bezug von Ökostrom an, dazu muss jedoch zunächst das Ende des aktuellen Vertrages abgewartet werden.
Derzeit ist die Umstellung allerdings noch nicht in allen Einrichtungen des Studentenwerks möglich: „Unsere Oldenburger Mensen sind in Hochschulgebäuden untergebracht, so dass wir dort nicht selbst über den Stromanbieter entscheiden können“, so Bömack. „Stellt allerdings die Hochschule auf Ökostrom um, ist natürlich automatisch die jeweilige Mensa dabei.“

 
     
Go To Top