Umweltschutz und Abfallentsorgung

Ökologisch orientiertes Wirtschaften geht für die Hochschulgastronomie des Studentenwerks über den Einsatz von Lebensmitteln aus ökologischem Anbau hinaus. Es betrifft auch den Umgang mit bzw. die Vemeidung von Abfall.

Abfallvermeidung

Nach dem Motto “Der beste Abfall ist der, der gar nicht anfällt” sind die Verpflegungsbetriebe des Studentenwerks Oldenburg darum bemüht, das Müllaufkommen sowohl in Küchen als auch in Speiseräumen gering zu halten und so einen weiteren Beitrag zum Schutz der Umwelt zu leisten.

Daher ist die Verwendung von Mehrweggeschirr und Pfandflaschen in Mensen und Cafeterien schon seit Jahren selbstverständlich.

Beim Einkauf von Lebensmitteln achten wir darauf, möglichst große Portionseinheiten von den Herstellern zu beziehen, deren Verpackungen im Idealfall sogar wiederverwendet werden können. Portionspackungen für Senf, Ketchup, Mayonnaise und Salz sind schon lange aus den Mensen verbannt.

Die Abfälle, die trotz aller Bemühungen nicht zu vermeiden sind, werden getrennt gesammelt und, wo möglich, wiederverwertet.

Mehrweg statt Einweg

Der weitaus größte Teil des Geschirrs, das in den Mensen und Cafeterien verwendet wird, ist Mehrweggeschirr; das gleiche gilt für Besteck.

Deshalb bitten wir Sie, das Mehrweg-Mensa- und Cafeteriageschirr nicht in den Seminarräumen stehen zu lassen (und auch nicht den eigenen Küchenschrank damit zu füllen), sondern es unbedingt zurückzubringen!

Um Speisen auf Wunsch auch mitnehmen zu können, bieten wir Einwegverpackungen an. Diese werden seit dem Wintersemester 2018/19 nicht mehr kostenlos abgegeben, sondern müssen für 20 Cent gekauft werden. Damit soll erreicht werden, dass sie wirklich nur dann verwendet werden, wenn es auch nötig ist, und nicht etwa, weil die Einwegschale gerade in Reichweite steht.

Diese Einwegverpackungen sind übrigens nicht aus Plastik, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen (Bambus, Zellulose oder Maisstärke) hergestellt.

Und noch ein Wort zum Thema Reinigungsmittel:

Bei der Reinigung im Küchen- und Gästebereich verzichten wir weitgehend auf ätzende Reinigungsmittel wie z.B. chlorhaltige Spülmittel.

     
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