Behindertenberatung - Aktuelles

Für behinderte und chronisch kranke Studierende gibt es viele Nachteilsausgleiche und Hilfen, die ein Studium erleichtern - oder vielleicht sogar erst möglich machen. Die Behindertenberaterin Wiebke Hendeß berät am 31.5.2022 in Emden betroffene Studierende oder Studieninteressierte oder auch deren Eltern individuell und umfassend zu finanziellen Hilfen, Prüfungsmodalitäten und vielem mehr.

Goldmann Buntschatten und FledermäuseDer Schriftsteller und Filmemacher Axel Brauns wurde 1963 in Hamburg geboren. 1984 brach er sein Jurastudium ab, um Schriftsteller zu werden.

Axel Brauns Foto von Wolfgang Kampz

Für einen Auszug aus „Buntschatten und Fledermäuse – Mein Leben in einer anderen Welt“ gewann er den Förderpreis der Stadt Hamburg 2000. Darauf folgten zwei weitere Romane sowie 2008 die Uraufführung seines ersten Spielfilms, „Tsunami und Steinhaufen“.
Im Rahmen der diesjährigen Inklusionswoche liest er am 3. Mai auf der Bühne des Unikums aus „Buntschatten und Fledermäuse“, in dem er über sein Leben mit Autismus erzählt. Einlass ist ab 17.30 Uhr, Beginn 18.00.
Der Eintritt ist frei.

Die Lesung wird veranstaltet vom BeRef des AStA der Uni Oldenburg und von der Behindertenberatung des Studentenwerks Oldenburg.

Nach langer Pause freuen sich unsere Berater*innen, endlich wieder zu ihren gewohnten Zeiten und in ihren gewohnten Räumlichkeiten Studierende empfangen zu dürfen. Pünktlich zum Start des Sommersemesters der Uni, am 19. April, öffnen unsere Beratungsbüros im SSC wieder. Alle Beratungseinrichtungen des Studentenwerks befinden sich im Erdgeschoss des Gebäudes.

Eine Übersicht über unser Beratungsangebot und die Sprechzeiten finden Sie hier.

Während des Studiums für eine Zeitlang ins Ausland gehen - das wollen viele Studierende gern. Auch für Studierende mit gesundheitlicher Beeinträchtigung ist das möglich. Wie es gehen kann und was bei der Vorbereitung zu beachten ist, erfahren Interessierte bei einem Vortrag im Rahmen der Internationalen Tage der Universität Oldenburg.

Am Dienstag, dem 26. April 2022, ab 12.00 Uhr  geben Christa Weers vom International Office sowie Wiebke Hendeß, die Behindertenberaterin des Studentenwerks, wertvolle Hinweise.

Der Vortrag findet online statt.

Mehr Infos zu den Internationalen Tagen

Several students at the university of Oldenburg have to manage their universitary daily life despite having to deal with neuro-sensoric or psychic-social diseases and impairments:

- pre-existing psychic conditions

- trouble with concentration

- difficulties in social contact

- hypersensitivity und sensory overflow

- neurological diseases, e. g. tinnitus oder MS

- AD(H)D

- autism spectrum

- etc.

The spectrum of diseases is as diverse and widely spread as the problems and difficulties students have to face in their universitary life.

Often there´s a lack of knowledge about whom to contact in need of advice or assistance, a contact-point for orientation or support and the contact to people one simply feels “understood” by.

As multisided the respective impairments are, as similar are the barriers that have to be conquered – whether it´s the communication with lecturers, the participation in presence-lectures or group-work at university or the delivery of tests and exams.

You don´t have to face these difficulties on your own – lots of problems are easier solved together.

Tell us, what barriers you have to deal with, what kind of support you´d wish for, what measures could be of help to you and are simply missing at our university so far. With your feedback, we can get into dialogue with university and work on creating a better, easier and more practicable universitary daily life.

All the best

Angela (B. Sc. Sonderpädagogik / Philosophie) & Christiane (B. Sc. Umweltwissenschaften)

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Angebot des Autonomen Referates für behinderte und chronisch kranke Studierende (BeRef) im AStA der Universität Oldenburg

Etliche Student_innen an der Uni Oldenburg stehen vor der Herausforderung, ihren Uni-Alltag trotz Beeinträchtigungen meistern zu müssen. Ein Austausch mit Menschen, denen es ähnlich geht, kann helfen die Grenzen der eigenen Belastbarkeit zu akzeptieren und einzuordnen.  

Die Vielfalt ist so divers und weit verbreitet, wie die damit verbundenen Hürden, Schwierigkeiten und Herausforderungen, die im Uni-Alltag auftreten können.
Manchmal fehlt die Kenntnis über richtige Ansprechpartner*innen, eine Anlaufstelle zur Orientierung und Unterstützung im Geschehen an der Uni und der Rat von Personen, von den man sich verstanden fühlt. 

Nähere Infos finden sich hier.

Ende März 2021 wurde der Beirat neu gewählt. Das Ergebnis finden Sie hier.

Medizin studieren mit Behinderung oder chronischer Krankheit? Klar! Warum auch nicht? Schließlich ist das Wichtigste an einem Studium, dass es Dich mit Freude erfüllt. Nichts desto trotz ist ein Medizinstudium mit besonderen Herausforderungen, die eine Behinderung oder chronische Erkrankung mit sich bringen, sicherlich nicht immer ganz einfach und wirft viele Fragen auf.

Medizin studieren an sich ist schon nicht immer ganz einfach. Wir als Studierende mit einer Behinderung oder einer chronischen Erkrankung stehen zusätzlich manchmal noch vor ganz anderen Herausforderungen. Angefangen mit ganz praktischen Fragen der Wegebewältigung, dem Mitschreiben in Vorlesungen oder dem selbstständigen Durchführen von praktischen Fertigkeiten bis hin zu den Hürden der Bürokratie. Nichts desto trotz gibt es für (fast) alle Probleme eine Lösung. Wir wollen dazu beitragen, dass nicht alle von uns das Rad neu erfinden müssen, sondern wir von unseren Erfahrungen und Lösungsideen gegenseitig profitieren. Denn – auch, wenn man Du Dich manchmal so fühlst – Du bist vermutlich nicht alleine mit Deinem Problem und vermutlich ging es anderen Menschen schon mal ähnlich.

Bundesweit gibt es flächendeckend ergänzende unabhängige Teilhabeberatungsstellen. Hier beraten meist BeraterInnen mit Behinderungen oder chonischen Erkrankung Ratsuchende, die ebenfalls eine Beeinträchtigung haben, unabhängig von Kostenträgern und Dienstleistern auf Augenhöhe.

Informationen dazu finden Sie hier

In Oldenburg gibt es die EUTB SeGOld.e. V., die für Oldenburg und einen Umkreis von ca. 10 km (incl. Elsfleth) zuständig ist. 

Weitere Beratungsstellen im Einzugsgebiet des Studentenwerks Oldenburg

DMSG Beratungsstelle Weser-Ems in Oldenburg
Beratungsstelle für die Bereiche Emden, Aurich und Leer
Beratungsstelle in Leer
Beratungsstelle in Westerstede
Beratungsstelle in Wilhelmshaven

Da für einige dieser Beratungsstellen immer noch BeraterInnen mit Beinträchtigungen gesucht werden, lohnt es sich bei der ZAV (Fachvermittlung für schwerbehinderte AkademikerInnen) nachzufragen. Diese bietet einen umfangreichen Service.

Weitere Infos zum Thema Übergang in den Beruf

Informationen zum Thema „Impftermin in Niedersachsen" (Stand: 14. Februar 2022)

Viele Studierende sind auf der Suche nach einer Möglichkeit einer Boosterimpfung. Andere entscheiden sich für eine erste Impfung.

Niedersachen startet im März 2022 mit Impfungen des Proteinimpfstoffs Novavax – hier finden sich Infos zu diesem Thema für Oldenburg.

Die Stadt Oldenburg aktualisiert ständig die Infos zu neuen Impfmöglichkeiten in Oldenburg. Es gibt inzwischen viele Impfpunkten und Impfaktionen, wo man mit oder ohne Termin sich kurzfristig impfen lassen kann. Darunter ist auch der Impfpunkt an der Universität Oldenburg:
https://www.oldenburg.de/startseite/buergerservice/corona/impfaktionenimpfpunkt.html

     
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