Behindertenberatung

If you are disabled or have a chronic disease, Wiebke Hendeß is there to give personal advice and orientation concerning your studies. On top of broad professional expertise, she also brings her personal experience to the table, being a wheelchair user who graduated from the University of Oldenburg herself.

All consultations are, of course, absolutely confidential and free of charge. An anonymous consultation is also possible.

Topics of the consultation

Having a disability or a chronic disease often means that organising your studies is a bit tougher. However, there are special provisions in place at all (technical) universities that allow for the arrangements you need. Wiebke Hendeß can help you if you have questions about organising your studies, but also about organising your life as a student and even afterwards when it comes to starting your career.
Typical questions include:

  • How can I obtain the curriculum and assessment arrangements that suit my needs (examples: taking a written instead of an oral exam; obtaining extra time to write a paper; make use of assistive technologies)?
  • What financial support and funding is available to me? What are the special provisions concerning the federal loan and grants system BAföG?
  • What are my career options and what steps do I need to take to pursue them?
  • Is the campus accessible?
  • How do I find suitable accommodation?
  • Does my condition “qualify” as a disability / chronic disease?

Who can make use of the consultation service?

Wiebke Hendeß addresses all (prospective) students who feel that they are disabled or have a chronic disease. Apart from mobility and sensory disabilities, that also includes mental and physical conditions like diabetes, depressive disorder, multiple sclerosis, autism, dyslexia or ADHD.
Family members of affected students and university staff may also seek Wiebke Hendeß’ advice.

This consultation service is directed to (prospective) members of the University of Oldenburg, Hochschule Emden/Leer and Jade Hochschule.

Contact information

Regular office hours:
Mon, Wed, Thu          1pm – 3pm      (no appointment needed)
Appointments outside the regular office hours may be arranged by phone or e-mail.

The office is located on the campus of the University of Oldenburg (SSC, room no A12 0-009. This office is fully accessible.)

Wiebke Hendeß’ furthermore offers on-campus consultations in Emden and Wilhelmshaven several times a year. The exact times are announced well in advance through notices on campus, on our website as well as on Studentenwerk’s Facebook page.
Students of the technical universities in Emden and Wilhelmshaven may, of course, also come to Wiebke Hendeß' Oldenburg office. Alternatively, they can seek consultation at any time by phone or e-mail.

Phone +49 (0)441/798-2797
Fax      +49 (0)441/798-2302
e-mail  This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.


Behinderte bzw. chronisch kranke Studierende und AbsolventInnen, die Rat oder Hilfe in Sachen Berufswahl brauchen, müssen in aller Regel doppelt so viele Anlaufstellen aufsuchen wie ihre nicht behinderten KommillitonInnen. Die Sprechstunde der Behindertenberaterin kann hier eine erste Anlaufstelle sein, um das Terrain zu sondieren und sich über weitere Schritte klar zu werden. Frau Hendeß bekommt auch immer wieder Stellenangebote herein und kann auch Anregungen geben, wie man z. B. bei Bewerbungen mit der Behinderung/Beeinträchtigung umgeht und ob ein Schwerbehindertenausweis hilfreich sein könnte.
Eine sehr informative Zusammenstellung zum Thema Schwerbehinderung und Gleichstellung im Berufsleben finden Sie hier.

Behinderte und chronisch kranke Studierende gehen ins Ausland

Ein Studium oder Praktikum im Ausland wird zunehmend für behinderte und chronisch kranke Studierende zum Thema. Auch Oldenburger StudentInnen absolvierten erfolgreich Teile ihres Studiums im Ausland und raten: "Trotz des hohen Aufwandes würde ich es wieder machen."

Im Vorfeld eines Auslandsstudiums gibt es für behinderte Studierende meist viele Hindernisse und Hürden - oft genug bürokratischer Art - zu überwinden. Der Organisationsaufwand im Vorfeld ist insgesamt sehr hoch. Und behinderte Studierende machen im Ausland immer wieder sehr unterschiedliche Erfahrungen.

Die Aufnahme eines Studiums ist für Erstsemester mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen ein größeres Wagnis als für andere KommilitonInnen. Sie müssen häufig heraus aus der vertrauten Umgebung; dann gilt es, eine geeignete Wohnung zu finden, sich Hilfen zu organisieren, und schließlich sind da ja auch noch die Lehrveranstaltungen ...

Wie es drei Studierende mit unterschiedlichen Behinderungen geschafft haben, sich durch die Anfangsschwierigkeiten durchzubeißen und sich den neuen Studienort zu erschließen, zeigen ihre Erfahrungsberichte aus Oldenburg und Emden.

Die Behindertenberatung des Studentenwerks Oldenburg ist auch für Sie da, wenn Sie in Emden studieren (wollen) und behindert oder chronisch krank sind. Auf dieser Seite stehen Informationen bereit, die speziell für die Hochschule Emden/Leer gelten. Allgemeine Informationen finden Sie auf den weiteren Seiten der Behindertenberatung.

Die Behindertenberatung des Studentenwerks Oldenburg ist auch für Sie da, wenn Sie in Wilhelmshaven studieren (wollen) und behindert oder chronisch krank sind. Auf dieser Seite stehen Informationen bereit, die speziell für den Studienort Wilhelmshaven der Jade Hochschule gelten. Allgemeine Informationen finden Sie auf den weiteren Seiten der Behindertenberatung.

In meiner Beratungsarbeit erhalte ich immer wieder wichtige Informationen z. B. zu Infoveranstaltungen oder Stellenangeboten, die ich gerne an die potentiell Interessierten weitergeben möchte. Dazu gibt es immer wieder Anfragen von einzelnen Betroffenen, die Kontakt zu Gleichbetroffenen suchen.

Wenn Sie diese Informationen, in der Regel einmal im Monat, gezielt erhalten wollen, teilen Sie mir gerne Ihre E-Mail-Adresse mit: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
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