Berufsberatung |
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Inhalt
Der Weg ins BerufslebenBehinderte bzw. chronisch kranke Studierende und AbsolventInnen, die Rat oder Hilfe in Sachen Berufswahl brauchen, müssen in aller Regel doppelt so viele Anlaufstellen aufsuchen wie ihre nicht behinderten KommillitonInnen. Die Sprechstunde der Behindertenberaterin kann hier eine erste Anlaufstelle sein, um das Terrain zu sondieren und sich über weitere Schritte klar zu werden. Frau Hendeß bekommt auch immer wieder Stellenangebote herein und kann auch Anregungen geben, wie man z. B. bei Bewerbungen mit der Behinderung/Beeinträchtigung umgeht und ob ein Schwerbehindertenausweis hilfreich sein könnte. Sehr empfehlenswert ist auch das im Jahresrhythmus stattfindende Seminar "Berufseinstieg mit Behinderung und chronischer Krankheit" des Deutschen Studentenwerks. Es richtet sich an Studierende am Ende des Studiums und Hochschulabsolvent/innen mit Behinderung und chronischer Krankheit. Das Deutsche Studentenwerk gibt weitere Hinweise und Erfahrungsberichte zum Weg ins Berufsleben. Für schwerbehinderte Bachelor-Absolventen gibt es das Projekt ProBAS. Sehr informativ ist auch die Broschüre Arbeiten mit Behinderung/chronischer Erkrankung der Deutschen Rentenversicherung. Ein Wort vorweg zu den Angeboten der Arbeitsagentur und den kommunalen Trägern. So kann es einen großen Unterschied machen, ob freiwillig und aus eigener Initiative eine Beratung aufgesucht wird oder ob es eine Pflichtberatung oder Vermittlung ist. Bekannt sind ja auch Instrumente wie Fortbildungsmaßnahmen, Ein-Euro-Jobs oder die Abschiebung in die Sozialhilfe, deren Nutzen für den einzelnen Betroffenen durchaus kritisch gesehen werden kann.
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| Wiebke Hendeß |
| Mo, Do 13.00 - 15.00 Uhr |
| Mi 10.00 - 12.30 Uhr |
BeratungsCenter im Mensafoyer
Raum M1-131 |
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| Studentenwerk Oldenburg |
| Uhlhornsweg 49-55 |
| 26129 Oldenburg |
