Die Aufnahme eines Studiums ist für Erstsemester mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen ein größeres Wagnis als für andere KommilitonInnen. Sie müssen häufig heraus aus der vertrauten Umgebung; dann gilt es, eine geeignete Wohnung zu finden, sich Hilfen zu organisieren, und schließlich sind da ja auch noch die Lehrveranstaltungen ...

Wie es zwei Studierende mit unterschiedlichen Behinderungen geschafft haben, sich durch die Anfangsschwierigkeiten durchzubeißen und sich den neuen Studienort zu erschließen, zeigen zwei Erfahrungsberichte aus Oldenburg und Emden.

Wer darüber hinaus Fragen zur Machbarkeit des Studiums mit Behinderungen hat, kann sich an die Behindertenberaterin Wiebke Hendeß wenden. Sie berät auch Studieninteressierte kompetent zu allen Themen rund um Studium und Behinderung.

     
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